Heimat- und Geschichtsverein Amorbach e.V.

Ein ausdrückliches Vereinsziel ist es, in regelmäßigen Abständen Forschungsbeiträge zur Geschichte, Volkskunde, Kultur oder Natur der Region Amorbach zu veröffentlichen.
Neben der jährlich erscheinenden Mitgliederzeitschrift "Amorbacher Heimatblättle" erfüllen dieses Satzungsziel unsere Buchreihe "Amorbach erzählt" sowie nach Bedarf publizierte Sonderveröffentlichungen.

Derzeit erhältlich:

Amorbach erzählt.
Geschichte und Geschichten aus dem bayerischen Odenwald.
Band 1, Amorbach 2010                                                    bestellen
gebunden, 241 Seiten; 18,80 €
Inhalt:
Bernhard Springer: Ora, labora und schmause!
Die Lebensmittelversorgung des Amorbacher Benediktinerklosters im 18. Jahrhundert 
Klaus Voß: Zweierlei Wasser
Karl Neuser: Der Marktplatz und das Debonhaus
Bernhard Springer: „Unmenschlich sind die Anstrengungen eines Schulverwesers dahier!“
Die Klagen des Boxbrunner Lehrers über die „beschwerlichste Schulstelle Unterfrankens“ aus dem Jahr 1855
Hans Halbwachs: Otterbacher Schäferstunden 
Reinhard Zang: Amts- und Adreß-Handbuch für den königlich bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und Aschaffenburg 1865 
Bernhard Springer: Franz Joseph von Stein.
Kirchenfürst und Amorbacher Ehrenbürger

erhältlich bei:
Buchhandlung Rohmann; Buchhandlung Emig und online im Buchladen


Bernhard Springer: 
Die Dorfschule im Odenwald.
251 Jahre Lehren und Lernen in Reichartshausen bei Amorbach 
Amorbach 2012
gebunden, 224 Seiten; 18,80 €                                        bestellen
Inhalt:
Rund 1000 Schülerinnen und Schüler aus Reichartshausen und dem Nachbarort Neudorf wurden in den 251 Jahren ihres Bestehens in der Volksschule des Odenwalddorfes bei Amorbach unterrichtet. Waren die Anfangsjahre noch eher unstrukturiert und von der Willkür vor Ort abhängig, so spiegelt die Phase der Zugehörigkeit der Region zum Königreich Bayern ein klareres Bild einer einklassigen Dorfschule wider.
Den rund 25 Lehrern, die im Laufe der Schulgeschichte in Reichartshausen tätig waren, kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu. Im oftmals konfliktreichen Spannungsfeld von Schul- und Kirchendienst galt ihre Sorge lange Zeit nicht nur den Schülern, sondern in besonderem Maße auch dem eigenen Existenzkampf angesichts wahrhaft karger Geld- und Naturalienbezüge.
Dass der Bau von drei Schulhäusern jedes Mal erneut zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Nachbardörfern führte, zeigt, welch außergewöhnliche Belastung eine Schule für die beteiligten Gemeinden bedeuten konnte.
Die sorgfältige Analyse aller erhaltenen Akten offenbart somit ein anschauliches Bild einer einklassigen Volksschule mit all ihren Beschwerlichkeiten und Problemen – bis hin zur völlig überraschenden Auflösung im Jahr 1969, mit der beide Ortschaften ein gewaltiges Stück ihrer eigenen Identität und Selbständigkeit verloren.
Die Chronik der Volksschule Reichartshausen ist so typisch für viele Dorfschulen, dass sie nicht nur ein Kapitel der Lokalgeschichte, sondern eher auch einen Beitrag zur Kulturgeschichte der Region darstellt.

erhältlich bei:
Buchhandlung Rohmann; Buchhandlung Emig und online im Buchladen


Amorbach erzählt.
Geschichte und Geschichten aus dem bayerischen Odenwald.
Band 2, Amorbach 2013
gebunden, 234 Seiten; 18,80 €                             
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Inhalt:
Bernhard Springer:
„Auch gestern Abend hat wieder lärmendes Gezeche bei Jordan stattgefunden“
Die Entstehung der Gaststätte „Deutscher Hof“ in Amorbach
Angelika Keller:
Die Säkularisation des Benediktinerklosters Amorbach durch das Haus Leiningen 1802/03
Maria Springer:
Das Ende des 2. Weltkriegs in Kirchzell
Bernhard Springer:
„Von Natur und Kultur in gleichem Maße ausgezeichnet.“
Amorbach als „Fränkisches Klein-Venedig“ des Malers Ludwig Bolgiano
Hans Halbwachs/Wolfgang Zwirner:
Vom Denkmal der Romantik zum Bürgerpark:
Der Seegarten in Amorbach
Bernhard Springer:
Friedrich-Karl Rogge: Ein Leben ohne Wenn und Aber

erhältlich bei:
Buchhandlung Rohmann; Buchhandlung Emig und online im Buchladen


In 2. Auflage wieder verfügbar!

Ignaz Gropp: Historia Monasterii Amorbacensis                      bestellen

Die Chronik des Klosters Amorbach aus dem Jahr 1736

Aus dem Lateinischen übersetzt von Franz Landmann
Mit einer historischen Einführung von Bernhard Springer


 


Alle Veröffentlichungen können auch über die Homepage online im Buchladen bestellt werden.