Jubiläum: 25 Amorbacher Heimatfenster
Mal ehrlich: Wie viele Themen der Amorbacher Heimatfenster könnten Sie spontan aufzählen? Selbst die Vorstandsmitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins kamen im Selbsttest lediglich auf etwa 10 bis 15. Umso beeindruckender ist die tatsächliche Bilanz: Das aktuelle Thema „Amorbacher Gaststätten in den 1960er-Jahren“ ist bereits die 25. Ausgabe des beliebten „Museums im Vorübergehen“, mit dem Bürgern und Gästen eine Freude bereitet wird.
Dies war Anlass genug, den „Machern“ hinter den Kulissen herzlich zu danken. Seit 2008 gestalten Regina und Hans Waldeis sowie Christine Haas mit viel Liebe zum Detail und erheblichem Zeitaufwand die Fenster. Auch Heinz Krug war als Grafiker stets eine große Hilfe.
In einer kleinen Feierstunde würdigte der Vorsitzende dieses außergewöhnliche Engagement, hob die Bedeutung der Heimatfenster für das Amorbacher Stadtbild hervor und sprach dem Team seinen aufrichtigen Dank aus.
Ein Ende ist glücklicherweise nicht in Sicht: Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurden bereits zahlreiche Ideen für zukünftige Projekte geschmiedet. Wir dürfen also gespannt sein, welche Schätze als Nächstes im Heimatfenster zu bewundern sind und wann das nächste „Jubiläumsfenster“ auf uns wartet.
Bernhard Springer

Die Heimatfenster-Macher Hans und Regina Waldeis (Mitte) mit den HGV-Vorstandsmitgliedern Bernhard Springer und Ralf Hartmann sowie Norbert Büttner und Hermann Hennig. Christine Haas war leider kurzfristig verhindert
