TATORT Amorbach – Ein millionenschwerer Kunstraub im Odenwald und warum kaum jemand etwas darüber weiß

Vortrag von Bernhard Springer

22.10.2026, 19.30 Uhr
Pfarrheim Amorbach

Frühjahr 1945: Die US-Armee hat Amorbach besetzt. Fieberhaft werden alle Gebäude durchkämmt. Bei einigen amerikanischen Soldaten herrscht plötzlich nervöse Geschäftigkeit. Man munkelt, dass die „Monuments Men“ demnächst kommen, um die wertvollsten Kulturgüter in Amorbach zu sichern. Doch schon bald wird deutlich: Offenbar fehlen etliche spektakuläre Kunstwerke!
In aufwendiger Recherche hat Bernhard Springer, Kreisheimatpfleger und Vorsitzender des Geschichtsvereins, die verwirrenden Vorgänge rekonstruiert und in einem reich bebilderten Vortrag anschaulich zusammengestellt. Aufgedeckt wird ein historischer Kriminalfall, dessen Hintergründe, erst recht aber dessen wahre Dimensionen bisher praktisch völlig unbekannt waren.

Begleiten Sie uns auf eine spannende Spurensuche – und erfahren Sie, ob das Rätsel nach über 80 Jahren endlich gelöst werden kann.